Das sollten Sie über WLAN-Bandbreiten
-Management wissen

 


  • Bandbreite in Ihren drahtlosen Netzwerken überwachen


  • Ursachen für langsame WLAN-Netzwerke aufspüren

  • Wichtige Daten zur effektiven Bandbreiten-Verwaltung erhalten

 

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Was ist Bandbreite?


In der IT und Physik hat Bandbreite mit Frequenzbereichen zu tun. Signalträger wie etwa Kabel haben bestimmte Frequenzbänder, auf denen Daten übertragen werden. Je größer die Bandbreite, desto mehr Daten können gleichzeitig übertragen werden. In Netzwerken wird die Bandbreite als Synonym für die Datenübertragungsrate verwendet. Es handelt sich also um die Datenmenge, die in einer bestimmten Zeit (in der Regel in einer Sekunde) von einem Ort zum anderen übertragen wird.

Die Maßeinheit für Netzwerke ist Bits pro Sekunde (Bit/s), aber in den heutigen Netzwerken spricht man üblicherweise von Megabit pro Sekunde (Mbit/s) oder Gigabit pro Sekunde (Gbit/s), was einer Milliarde Bits entspricht. Bandbreite ist auch eine Reihe von Frequenzen, die ein elektronisches Signal auf einem Übertragungsmedium sendet. Wie die Frequenz des Signals wird auch die Bandbreite in Hertz gemessen. Diese ursprüngliche Bedeutung der Bandbreite wird auch heute noch in der mobilen Kommunikationsumgebung verwendet, ist hier aber nicht relevant.

 

Was also ist
WLAN-Bandbreiten-
management?

 

Wir bei Paessler sehen das Bandbreitenmanagement als einen von drei Schritten zu mehr Kontrolle über Ihr WLAN-Netzwerk.

 

Schritt 1 ist die Überwachung der Bandbreite: Mit dem Bandbreiten-Monitoring werden Sie Ihre Bandbreite nicht aktiv verwalten. Stattdessen beobachten Sie einfach die Menge der WLAN-Bandbreite, die von Ihren Geräten und Anwendungen verbraucht wird.

 

Schritt 2 ist das eigentliche Management der WLAN-Bandbreite, wozu auch die Verteilung der Bandbreite an die Geräte in Ihrem Netzwerk gehört. Es gibt eine Vielzahl von Software-Tools zur Verwaltung der WLAN-Bandbreite. Sie können auch den individuellen Bandbreitenverbrauch von Geräten wie Routern oder Switches in den Einstellungen des jeweiligen Geräts anpassen. Diese Einstellungen können je nach Hersteller variieren.

 

Schritt 3 ist schließlich die Bandbreitenkontrolle; Sie können die Verteilung Ihrer Bandbreite und Datenraten jederzeit messen, überprüfen, begrenzen und anpassen.

 

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Konzentrieren wir uns auf das Management der WLAN-Bandbreite

Ein WLAN-Bandbreiten-Management kann völlig unterschiedliche Ziele haben und erfordert daher unterschiedliche Methoden. Hier ist ein anschauliches Beispiel für viele potenzielle Möglichkeiten: Eine gängige Herangehensweise ist die Begrenzung unterschiedlicher Bandbreitenkontingente für die Nutzer eines WLAN-Netzwerks. In einem Netzwerk kann ein Benutzer allein manchmal 90 % der Bandbreite nutzen, auch wenn andere User gleichzeitig das WLAN nutzen. Mithilfe von Bandbreitenmanagern können einem Benutzer maximal 25 % der Bandbreite zugewiesen werden, etwa wenn drei andere Benutzer mitsurfen; oder 20 %, wenn ein weiterer Benutzer mitsurft und so weiter.

Modernes Bandbreitenmanagement begrenzt und gestaltet den Datenstrom Ihres WLANs. Das steigert die Leistung vernetzter Anwendungen und spart zudem Kosten – insbesondere für Unternehmen, die ihre Bandbreite nicht ohne Weiteres erweitern können.

Ein weiteres Beispiel ist die beliebte Frage „Wer nimmt meine Bandbreite in Beschlag?“ Einige WLAN-Benutzer klagen über ein langsames Netzwerk und Sie müssen die Ursache des Problems identifizieren. Mithilfe der Bandbreitenüberwachung und -verwaltung können Sie feststellen, wie viel Bandbreite bestimmte Geräte und Anwendungen nutzen. Abhängig von Ihrem Netzwerk und Ihrer Hardware können Sie zu diesem Zweck verschiedene Protokolle wie SNMP, Flow oder Packet Sniffing verwenden.

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Entdecken Sie die PRTG Sensoren für die Verwaltung
der WLAN-Bandbreite

Hier sind einige Sensoren, die zeigen, wie die Bandbreite mit einer Monitoring-Lösung wie PRTG
Network Monitor verwaltet werden kann: 

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Unser Sensor SNMP Datenverkehr misst den Bandbreitenverbrauch. Mit ihm können Sie die Geschwindigkeit bestimmen, mit der Daten durch Ihr Netzwerk fließen.

Der Sensor Packet Sniffer filtert den Datenverkehr nach IP-Adressen, Protokollen, Datentypen, Programmen und mehr. Sie können die von diesem Sensor gesammelten Daten verwenden, um eine detaillierte Analyse Ihres Datenverkehrs durchzuführen.

Cisco- und Juniper-Geräte verwenden Flow-Technologien. PRTG verfügt über eine Reihe von vorkonfigurierten Flow-Sensoren für solche Hersteller. Diese Sensoren ermöglichen auch die Filterung nach IP-Adressen, Protokollen, Datentypen und Programmen.

PRTG verwendet spezielle Cisco IP SLA oder SNMP Cisco CBQoS-Sensoren, um die Daten von Cisco-Geräten zu erfassen. Diese Daten eignen sich nicht nur für die Fehlerbehebung, sondern ermöglichen es Ihnen auch sicherzustellen, dass jede Ihrer Konfigurationen ordnungsgemäß funktioniert.

Es gibt mehr Sensoren in PRTG, als Sie jemals benötigen werden. Im Bereich des WLAN-Bandbreitenmanagements decken wir mit unseren Sensoren, die ein einfaches, aber sehr detailliertes und leistungsstarkes Monitoring ermöglichen, alle üblichen Anwendungsbedürfnisse ab. Werfen Sie einen Blick auf unsere Sensorliste!

 

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