UNTERNEHMEN
Leica Geosystems
BRANCHE
Fertigungsindustrie
UNTERNEHMENSGRÖSSE
Enterprise
LAND
Schweiz
UMFANG
über 4.500 Mitarbeiter, 35 Länder, 6 Remote Probes
Leica Geosystems stellt mehr als 4.500 Mitarbeitern in 35 Ländern hochverfügbare IT-Dienste zur Verfügung. Das IT-Team arbeitet an verschiedenen Standorten und in unterschiedlichen Zeitzonen. Der Echtzeitstatus aller Standorte musste von einem einzigen Ort aus abrufbar sein.
Das Monitoring war alles andere als zentralisiert. Das Team setzte WhatsUp Gold, BSM für SAP und Systems Insight Manager parallel zu einem neuen SQL-Überwachungsprojekt ein. Jedes Tool trug zur Komplexität bei. Es gab keine einheitliche Übersicht. Eine einzige Plattform war erforderlich, um alle bisherigen Lösungen zu ersetzen.
Leica Geosystems begann mit PRTG zum SQL-Datenbank-Monitoring und entwickelte in Zusammenarbeit mit der ITPS AG benutzerdefinierte Sensoren für MS SQL, MySQL und Oracle. Der Pilotversuch bestätigte das Konzept. Anschließend konsolidierte das Team alle anderen Tools in PRTG.
Heute deckt ein einziger PRTG-Server mit sechs Remote Probes die Schweiz, den APAC-Raum, die EMEA-Region, Nord- und Südamerika, SQL-Datenbanken sowie interne Teams ab. 17.000 Sensoren sind aktiv: 12.000 werden von der zentralen IT-Abteilung verwaltet, 5.000 von internen Teams. Maßgeschneiderte SAP-Sensoren überwachen Anwendungen auf Betriebssystem-, Datenbank- und Anwendungsebene.
Gerätevorlagen standardisieren die Konfigurationen über verschiedene Servertypen hinweg, mit fünf bis zehn Sensoren pro Gerät. SLA-Gruppen erleichtern die Einschätzung des Schweregrads von Vorfällen.
Das Team hat E-Mail-Benachrichtigungen vollständig deaktiviert. Der Service Desk überprüft die PRTG-Konsole direkt. Wenn ein Alarm erscheint, wird ein Ticket eröffnet, der Alarm quittiert und die Ticketnummer protokolliert. Das Ziel: alles „grün“ oder quittiert.
Es war an der Zeit, dass wir bei unserem Monitoring auf ein einziges, einheitliches IT-Management-Tool setzen. Dazu haben wir die bereits eingesetzten Tools evaluiert und uns dann sehr schnell für PRTG als Standardlösung entschieden.




