UNTERNEHMEN
DIVICON MEDIA
BRANCHE
Medien- & Unterhaltungsbranche
UNTERNEHMENSGRÖSSE
KMU
LAND
Deutschland
UMFANG
400 Standorte in ganz Deutschland, NMC, FM/DAB+/Streaming
DIVICON MEDIA ist ein deutscher Full-Service-Rundfunkbetreiber, der UKW-Frequenzen, DAB+-Multiplexe, Studiotechnik und Streaming für öffentlich-rechtliche und private Rundfunkanbieter wie MDR, Antenne Thüringen, NRJ und Nordseewelle verwaltet.
Im Rundfunk ist eine 30-sekündige Stille während einer Werbepause nicht nur ein technischer Zwischenfall. Sie bedeutet finanziellen Verlust für die Werbekunden, Reputationsschaden für den Rundfunkveranstalter und mögliche Bußgelder seitens der Bundesnetzagentur. Die Verfügbarkeit muss über 99,9 % liegen.
Das Netzwerkmanagementzentrum muss 400 Standorte, 600 Audiosignale, Umgebungsbedingungen, Rundfunktechnik und externe Dienstleister in einem einzigen, einheitlichen System überwachen.
PRTG überwacht alle Parameter über ein zentrales NMC. SNMP-Abfrageintervalle zwischen 30 Sekunden und 5 Minuten decken kritische und statische Werte ab. Traps und Syslog-Meldungen erfassen zeitkritische Ereignisse sekundengenau.
SNMP-Custom-String-Sensoren bündeln mehrere Kanäle, um Zusammenhänge zwischen Fehlern aufzudecken. „Sensor Factory“-Sensoren bilden komplexe Abhängigkeiten zwischen Geräten und Diensten ab. Temperaturdaten von allen Standorten werden aggregiert, um festzustellen, ob Anomalien ein einzelnes Gerät oder einen gesamten Standort betreffen.
Maßgeschneiderte PRTG-Maps bieten jedem Kunden ein individuelles HTML-Dashboard, das den Sendegebiet, den Live-Dienststatus und aktive Störungen anzeigt. Für satellitengestützte Sender zeigt eine geographische Wetterkarte die aktuellen Wetterbedingungen als Überlagerung auf den Senderstandorten an.
Redundante Benachrichtigungen über das Dashboard und per Messaging stellen sicher, dass im Störungsfall kein Alarm übersehen wird.
Um unseren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, müssen wir sämtliche Komponenten an den unterschiedlichsten Standorten rund um die Uhr in einem zentralen Monitoring-System zusammenführen. Nur so sind wir in der Lage, Störungen frühzeitig zu erkennen und Ausfälle zu vermeiden.