UNTERNEHMEN
Garb-Ko / 7-Eleven®
BRANCHE
Lebensmittel- & Getränkeindustrie
UNTERNEHMENSGRÖSSE
KMU
LAND
Vereinigte Staaten
UMFANG
ca.100 Franchise-Standorte
Garb-Ko betreibt rund 100 7-Eleven® -Franchise-Filialen in Indiana, Michigan und Ohio. Jede Filiale verfügt über ein Netzwerk aus miteinander verbundenen Systemen: Kassensysteme, Zapfsäulensteuerungen, Geldautomaten, Kreditkartenschnittstellen, Kiosksysteme für Zahlungsanweisungen und staatlich betriebene Terminals für Ernährungsprogramme – alles von verschiedenen Anbietern, die alle eine zuverlässige Verbindung benötigen.
Als das Team seine Arbeit aufnahm, wurden alle Standorte noch über Einwahlverbindungen betrieben, ohne Fernzugriff. Wenn etwas ausfiel, erfuhren sie dies erst von der Filiale – und bis jemand reagierte, waren im Durchschnitt bereits 45 Minuten vergangen. Und das nur, um mit der Fehlerbehebung zu beginnen. An stark frequentierten Standorten konnten 20 Minuten Ausfallzeit Umsatzverluste in Höhe von 200 Dollar bedeuten.
Der System- und Sicherheitsadministrator Jason Lee versuchte, ein maßgeschneidertes Monitoring-Tool von Grund auf neu zu entwickeln. Doch schon bald stieß er an seine Grenzen. Skalierbarkeit und Berichterstellung waren für ein dreiköpfiges Team nicht zu bewältigen.
Jason Lee prüfte verschiedene Tools – darunter Numara, SpiceWorks und GFI Network Server Monitor. Keines erfüllte seine Anforderungen hinsichtlich Skalierbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und Kosten. Er installierte eine PRTG-Testversion in einer einzelnen Filiale. Drei Tage später wechselte Garb-Ko zu einer vollwertigen kommerziellen Lizenz mit unbegrenzter Sensoranzahl.
Heute überwacht PRTG Server, Bandbreite, Router, VPN-Verbindungen, Firewalls und Batch-Datei-Prozesse in allen rund 100 Franchise-Standorten, die alle von einem dreiköpfigen Team aus der Ferne verwaltet werden. Warnmeldungen werden automatisch weitergeleitet: Bestimmte Ereignisse gehen an den Level-1-Helpdesk; nach 30 Minuten werden die Tickets an die Technik eskaliert. Das Team wartet nicht mehr darauf, dass eine Filiale anruft.
Wenn das System eines Lieferanten ein Problem verursacht, helfen die PRTG-Daten bei der Fehlerbehebung – selbst bei Problemen, die völlig außerhalb der Kontrolle von Garb-Ko liegen. Und historische Daten zum Datenverkehr fließen nun in die langfristige Planung ein: von der Erkennung ungenutzter Server bis hin zur zeitlichen Planung von Hardware-Upgrades, bevor Ausfälle auftreten.
PRTG senkt definitiv den Stresspegel und ermöglicht es uns, mit wenigen Leuten viel zu tun. Es ist nicht nur beruhigend, dass das Netzwerk überwacht wird, sondern es verkürzt auch unsere Zeit für die Fehlersuche um 50 bis 60 Prozent und hilft uns, bei der Suche und Lösung von Problemen proaktiver zu sein.