Wie das LUMC dank Paessler
in der Lage ist, alle IT-Lösungen
zu überwachen

 

Über LUMC

Das LUMC ist ein modernes universitäres medizinisches Zentrum für Forschung, Lehre und Patientenversorgung mit einem hohen Qualitätsprofil und einer starken wissenschaftlichen Ausrichtung. Forscher lassen sich inspirieren und testen ihre Erkenntnisse direkt in der Praxis. Die Patienten können sich darauf verlassen, dass ihnen nach dem neuesten Stand der Wissenschaft geholfen wird. Das LUMC glaubt an die Heilung, aber auch an die Prävention.

 
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Das Leiden University Medical Centre (LUMC) ist das akademische Krankenhaus der Universität Leiden/Niederlande. Das Krankenhaus besteht aus einer Partnerschaft zwischen dem Akademischen Krankenhaus Leiden (AZL) und der medizinischen Fakultät der Universität Leiden.

Die Patienten können im LUMC darauf vertrauen, dass ihnen nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen geholfen wird. Das LUMC glaubt an Heilung, aber auch an Vorbeugung. Durch die Einbeziehung von Unternehmen und Organisationen in der Region – und darüber hinaus – ermöglicht das LUMC die Realisierung von Innovationen und neuen Anwendungen. Auf diese Weise will das Universitätsklinikum eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung von Lösungen für Gesundheitsfragen spielen.

 

Spezialisierte Behandlung

Das LUMC ist ein Universitätskrankenhaus mit vielen verschiedenen Abteilungen für die fachärztliche Versorgung. Um diese Versorgung gewährleisten zu können, ist unter anderem eine gut funktionierende IT erforderlich. Innerhalb des Krankenhauses gibt es daher ein zentrales IT-Team, welches das Netzwerk überwacht. Darüber hinaus sind in den verschiedenen Abteilungen des Krankenhauses IT-Spezialisten tätig. Auf diese Weise wird der Zustand des Netzwerks und damit indirekt auch der Gesundheitszustand der Patienten 24 Stunden am Tag überwacht.

Im Jahr 2019 beschloss das LUMC, auf ein neues Netzwerküberwachungssystem umzusteigen. Die Wahl fiel schließlich auf PRTG von Paessler. Man wollte nämlich mit einem System arbeiten, bei dem verschiedene Elemente innerhalb einer Umgebung gemonitort werden können. „Ende des Jahres begannen wir mit der Implementierung von Paessler, und von diesem Zeitpunkt an ging alles sehr schnell. Wir haben uns für PRTG entschieden, weil die Lösung eine große Anzahl von Nutzern hat, flexibel ist und medizinische Geräte überwachen kann“, erklärt Bouwman. 

Und das kam gut an. Sowohl das zentrale IT-Team, das mit Paessler arbeitet und aus 1,5 Vollzeitkräften besteht, als auch die Endanwender in den verschiedenen Abteilungen sind voll des Lobes. Die Lösung war sogar so beliebt, dass sich die erste Lizenz bald als unzureichend erwies. „Aufgrund der großen Beliebtheit bei unseren Kollegen haben wir im letzten Jahr ein Upgrade durchgeführt und nutzen jetzt die Enterprise-Variante. Inzwischen gibt es innerhalb des LUMC etwa 20 Server mit PRTG und 1.000 Server in PRTG. Um meine Kollegen zu begeistern, habe ich interne Schulungen organisiert.“

 

PRTG im Einsatz

Das LUMC arbeitet nach eigenen Angaben auf eine recht „eigenwillige” Weise. Vor allem die IT-Abteilung macht gerne alles selbst. Das hat Vor-, aber auch Nachteile. Auf diese Weise dauern Implementierungen manchmal etwas länger, aber das war bei der von Paessler sicher nicht der Fall. Der Vorteil dieser Arbeitsweise ist, dass das Team von Bouwman sehr gut weiß, wie alle Systeme strukturiert und eingerichtet sind. 

Laut Bouwman war die Installation von PRTG sehr einfach und die Implementierung verlief reibungslos. Nach der Erstinstallation war es in erster Linie eine Frage des Aufbaus und der Erweiterung. „Die Implementierung von PRTG von Paessler verlief reibungslos und wir waren begeistert. Die Knowledge Base von Paessler was uns dabei eine große Hilfe. Dort finden sich eine Menge nützlicher Informationen.“

Die verschiedenen Abteilungen des Krankenhauses können selbst entscheiden, wie sie ihr Monitoring organisieren wollen. In der neonatologischen Abteilung (NICU) beispielsweise wurde es an Dritte ausgelagert. „Als zentrales IT-Team überwachen wir dann anschließend deren Monitoring. So können wir immer sicher sein, dass alles ordnungsgemäß funktioniert. Es bleibt jedoch den Abteilungen selbst überlassen, ob sie ihre Systeme auf Paessler umstellen wollen. Für uns ist es auf jeden Fall kein Problem, sie zu PRTG hinzuzufügen.“

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„2019 haben wir beschlossen, auf ein neues Netzwerküberwachungssystem umzusteigen. Damals bestand der Wunsch, mit einem System zu arbeiten, bei dem verschiedene Elemente innerhalb einer Umgebung überwacht werden können. Auf diese Weise wird der Zustand des Netzwerks rund um die Uhr überwacht und damit indirekt auch der Gesundheitszustand der Patienten.“

Willem Bouwman, Technischer Anwendungsmanager beim LUMC

 

Die Vorteile

Das LUMC hatte zuvor auch schon mit einem anderen Überwachungstool (SCOM) gearbeitet. Aber jetzt, wo sie PRTG einsetzen, hat das Krankenhaus festgestellt, dass die Schnittstelle von Paessler deutlich schneller ist. Und die Art und Weise, wie die Informationen angezeigt werden, wenn sie einen Sensor öffnen, ist sehr intuitiv. „Mit Paessler sehen wir direkt alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Dadurch erhält man einen unmittelbaren Einblick in das Geschehen. Außerdem zeigen wir die Dashboards innerhalb des Krankenhauses auf großen TV-Bildschirmen. Auf diese Weise haben alle Kollegen die gleichen wichtigen Informationen.“

PRTG läuft virtuell im LUMC. Um auch das Monitoringsystem selbst zu überwachen, entschied sich das LUMC daher für eine zweite PRTG Umgebung, die zur Überwachung der ersten Lösung eingerichtet wurde. Die zweite Umgebung ist allerdings physisch, so Bouwman, um die virtuellen Server zu überwachen. „PRTG gibt uns das Vertrauen und den vollen Einblick in den aktuellen Status unserer Systeme. Das entlastet den Gesundheitssektor erheblich.“

Für die IT-Abteilung des LUMC war PRTG eine leichte Entscheidung. Bouwman wagt sogar zu behaupten, dass alle Benutzer in seiner Organisation begeistert sind, allein schon wegen der Beliebtheit des Systems. Kollegen aus anderen Abteilungen sind neugierig und kommen vorbei, um sich das Monitoring-System anzuschauen.

Jede Krankenhausabteilung, die PRTG nutzt, kann ihre eigene Umgebung einrichten. „Eine flexible Kraft, die PRTG von Paessler möglich macht. So entscheiden die Abteilungen selbst, was sie überwachen wollen. Bei der Strahlentherapie waren sie völlig begeistert! Das ist wirklich schön zu sehen. Die Freiheit, es selbst einrichten zu können, ist wirklich ein großer Vorteil.“

Diese Freiheit spiegelt sich auch in der Nutzung der API wider. „Wir haben unser eigenes Data Warehouse aufgebaut. Wir haben mittlerweile mehr als 1.000 Server in PRTG laufen. Es ist die ideale Lösung für eine enorm umfassende und flexible Überwachung“, so Bouwman abschließend.

Eine Beispiel hierfür ist die Verfügbarkeit der HiX-Umgebung. Dies ist die zentrale Applikation für die Übermittlung und Verarbeitung der patientenbezogenen Daten von LUMC. PRTG überwacht die HiX-Umgebung 24/7 mit verschiedenen Sensoren.

Dank der Konsolidierung zeigen die Sensoren den Status der Systeme für die Verantwortlichen auf einen Blick.

Willem Bouwman arbeitet im zentralen IT-Team der UMC. Seine Kollegin Diana und er (1,5 VZÄ) halten zusammen das Paessler-System in ihrer Abteilung am Laufen.

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