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System-Sensoren

System-Sensoren ermöglichen die Überwachung mehrerer Windows-spezifischer Systemparameter:

·      Dienste-Überwachung: überprüft in einem Windows-System (NT/2000/XP/2003), ob ein bestimmter NT-Dienst läuft

·      Datei: überwacht eine Datei im Hinblick auf Existenz, Dateigröße oder Änderungen

·      Freier Festplattenspeicher: überprüft den verfügbaren Speicherplatz auf einer Festplatte

·      Ereignis Log: überwacht das Windows System Log und reagiert auf Ereignisses und kann dementsprechende Benachrichtigungen versenden

Lokale System-Sensoren überwachen die oben erwähnten Systemparameter auf dem Computer, auf dem IPCheck Server Monitor läuft (oder auf dem Computer mit dem ausgewählten Remote-Probe). Lokale System-Sensoren benutzen das lokale SYSTEM-Konto.

Remote-System-Sensoren überwachen dieselben Systemparameter, jedoch auf Remote-Computern. Sie müssen einen Active-Directory-Domain-Namen, ein Benutzerkonto und ein Passwort angeben, damit IPCheck Server Monitor sich am Remote-Computer einloggen und die Werte auslesen kann.

Während die lokalen System-Sensoren das SYSTEM-Konto benutzen, benötigen Remote-System-Sensoren grundsätzlich folgende, zusätzlichen Angaben:

·      Login Server/Domain: Geben Sie den Namen des Servers oder den Active-Directory-Domain-Namen ein, der zum Einloggen benutzt werden soll.

·      Benutzer: Geben Sie den Login-Namen ein (für den Server bzw. die Domain, die Sie oben eingegeben haben).

·      Passwort: Geben Sie das Passwort für das obige Konto ein.

Eine zusätzliche Angabe wird nur beim Erstellen eines Remote-Service-Sensors benötigt:

·      Computer-Name: Geben Sie den Namen des Windows-Computers ein, den Sie überwachen wollen.

Mehr:

Sensor „Dienste-Überwachung"

Sensor „Datei"

Sensor „Freier Festplattenspeicher"

Sensor „Ereignis Log"

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