SQL Sensoren
SQL Sensoren
Mithilfe der SQL-Server-Sensoren können Sie die gängigsten SQL-Server (MySQL, Microsoft SQL und Oracle SQL) nativ überwachen. Die Sensoren prüfen, ob der Datenbank-Serverprozess Anfragen akzeptiert und antwortet. Zusätzlich können Sie einen Custom-SQL-Befehl ausführen und die Ergebnisse überprüfen.

Die folgenden Parameter stehen nur bei diesem Sensortyp zur Verfügung:
· Datenbankname: Geben Sie den Namen oder den Pfad der Datenbank an, damit IPCheck Server Monitor auf die Datenbank zugreifen kann.
· Benutzer und Passwort: Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein.
· SQL-Ausdruck: Geben Sie einen Ausdruck zum Abrufen der Daten ein. Wenn die Datenbank mit einem „cursor“ antwortet, wird nur die erste Datenzeile verarbeitet.
· Resultset: Aktivieren Sie diese Option, wenn der SQL-Ausdruck ein Resultset ergibt; es wird dann der Wert in der ersten Zeile der ersten Spalte als Wert der Überwachungsanfrage verwendet (d.h., dieser Wert wird mit den Grenzwerten verglichen). Wenn Sie diese Option nicht aktivieren, wird die „Zahl der betroffenen Zeilen“ als Wert für die Überwachungsanfrage verwendet.
Die Sensoren unterstützen folgende Server-Versionen:
·
MS-SQL: SQL Server 2005, SQL Server 2000, SQL Server 7 und MSDE
(der OLEDB-Treiber muss auf demselben Computer installiert sein, auf dem IPCheck
Server Monitor oder das Remote-Probe installiert ist, die auf den Server
zugreift).
Geben Sie SQL Server spezifische Daten in die entsprechenden
Felder ein:
· Instanz Name
– Hier können Sie den Namen einer Instanz eingeben, wenn Sie Instanzen
verwenden, andernfalls kann dieses Feld leer bleiben.
Anmerkung: Manchmal
sieht man Verbindungsstrings wie SQLSERVER\SQLINSTANCE in Datenbank-Clients. Der
erste Teil ist der Servername, der bereits in den allgemeinen Serverdaten
angegeben wurde. Der zweite Teil ist der hier angesprochene Instanzname.
Verwenden Sie NIEMALS den String in der ganzen Form, nehmen Sie immer nur den
zweiten Teil (und ohne Backslash) im Instanz Name Feld.
· Port – Falls auf Ihrem SQL-Server die Instanz auf einem anderen statischen Port als 1433 läuft, können Sie hier die Portnummer angeben. Wenn Ihr SQL-Server den werksseitigen Wert von 1433 oder dynamische Portzuweisung verwendet, lassen Sie dieses Feld bitte leer.
·
Oracle: Oracle 10g, 9i, 8i and Oracle
Geben Sie Oracle
spezifische Daten in die entsprechenden Felder ein:.
· Interface– Oracle bietet 2 Möglichkeiten der Serververbindung an: entweder per direkter TCP/IP-Verbindung (SQL-NET) oder per Oracle Client Interface (OCI). Wählen Sie, welche Methode Sie bei diesem Sensor verwenden wollen.
· Port – Bei SQL-NET müssen Sie den TCP/IP-Port für die Verbindung in diesem Feld angeben. Normalerweise ist der werksseitige Wert von 1521 richtig. Bei OCI wird diese Einstellung ignoriert.
· MySQL: MySQL server 5.0, 4.1, 4.0 und 3.23.