Sensor „Dienste-Überwachung“
Sensor „Dienste-Überwachung“
Der System-Sensor „Dienste-Überwachung“ wird benutzt, um die Verfügbarkeit so genannter „Windows-Dienste“ (nur auf Windows NT/2000/XP/2003) zu überwachen. Dienste sind Prozesse, die ständig laufen müssen, z.B. Webserver, Mail-Server, SQL-Server etc. Sie laufen „im Hintergrund“, auch wenn kein Benutzer an dem Computer angemeldet ist.
Der Sensor meldet den Status FEHLER, sobald ein Dienst nicht mehr läuft (wenn er wegen eines Fehlers aussetzt etc.), was wiederum Meldungen auslösen kann. Der Sensor kann zusätzlich so konfiguriert werden, dass er bei Fehlern versucht, den Dienst neu zu starten.

Die folgenden Parameter stehen nur bei diesem Sensortyp zur Verfügung:
·
Dienst-Name: Dieses Dropdown-Menü listet alle Dienste auf, die auf
dem überwachten Computer installiert sind. Wählen Sie den Dienst aus, der
überwacht werden soll.
Anmerkung: Ein Dienst muss bereits installiert sein,
um hier aufgelistet zu sein.
· Neustart
versuchen: Wenn IPCheck entdeckt, dass ein Dienst nicht mehr läuft, versucht
das Programm den Dienst mithilfe der Windows-API wieder zu
starten.
Anmerkung: Bei Remote-Sensoren muss das von Ihnen angegebene
Benutzerkonto die Berechtigung haben, Dienste zu starten (siehe
„Systemrichtlinien“).