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EXE-Sensor

Bei jeder Abfrage des Sensors wird die ausgewählte EXE-Datei ausgeführt. Die im Feld Parameter der Sensor-Einstellungen eingegebene Zeichenfolge wird in der Kommandozeile platziert. Die EXE-Datei muss die Resultate an das Standard-OUT senden. Die Daten müssen im folgenden Format vorliegen:

wert:nachricht

Wert muss eine 32-Bit-Ganzzahl sein und wird als resultierender Wert für diesen Sensor benutzt (z.B. Bytes, Millisekunden etc.); Nachricht kann jede beliebige Zeichenfolge sein und wird in der Datenbank gespeichert.

Der Exit-Code der EXE-Datei muss einen der folgenden Werte besitzen:

·      0 OK

·      1 Warnung

·      2 System-Fehler (z.B. Netzwerk- oder Socket-Fehler)

·      3 Protokoll-Fehler (z.B. Webserver sendet HTTP-Status 404 zurück)

·      4 inhaltlicher Fehler (z.B. eine Webseite enthält ein benötigtes Wort nicht)

Wenn die EXE die Kontrolle nicht an den IPCheck-Server-Monitor-Prozess zurückgibt, wird sie bei Erreichen des Sensors-Timeout-Werts abgebrochen.

Sie können die EXE-Datei, die Sie für den Sensor benutzen wollen, in der Kommandozeile (cmd.exe) testen: Starten Sie die EXE-Datei und leiten Sie das Resultat in eine Datei um, z.B.:

sensorexe parameter > resultat.txt

Die Resultate werden dan in die Datei „result.txt“ geschrieben und können dann mit Notepad oder einem anderen Text-Editor analysiert werden.

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