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DLL-Sensor

Bei jeder Abfrage des Sensors wird die ausgewählte DLL-Datei aufgerufen. Die DLL muss eine Funktion exportieren:

function perform(para,msg:pchar):integer; stdcall;

Para und Msg sind Null-terminierte Zeichenfolgen. Der Msg-Puffer hat 255 Bytes; die DLL muss gewährleisten, dass weniger Bytes zurück gesendet werden. Msg muss im folgendem Format vorliegen:

wert:nachricht

Wert muss eine 32-Bit-Ganzzahl sein und wird als resultierender Wert für diesen Sensor benutzt (z.B. Bytes, Millisekunden etc.); Nachricht kann jede beliebige Zeichenfolge sein und wird in der Datenbank gespeichert.

Der Ganzzahl-Rückwert der Funktion Perform muss einen der folgenden Werte besitzen:

·      0 OK

·      1 Warnung

·      2 System-Fehler (z.B. Netzwerk- oder Socket-Fehler)

·      3 Protokoll-Fehler (z.B. Webserver sendet HTTP-Status 404 zurück)

·      4 inhaltlicher Fehler (z.B. eine Webseite enthält ein benötigtes Wort nicht)

Warnung: Wenn der Funktions-Aufruf in der DLL die Kontrolle nicht an den IPCheck-Server-Monitor-Prozess zurück, kann das System blockiert werden. Aus diesem Grund sollten Sie eigene Timeouts konfigurieren und ein verlässliches Fehler-Management-System aufbauen (z.B. mithilfe von EXE-Sensoren).

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